Jan 23 2008

Jeder dritte Student ist psychisch gestört oder Alkoholiker

Autor: . Abgelegt unter Dunkle Horizonte

…jedenfalls wenn man einer neuen Studie an der Universität Mannheim glauben kann. Demnach haben 44 % der mänlichen und 19 % der weiblichen Studenten einen auffälligen Alkoholkonsum.

Etwa jeder vierte befragte Student (23 Prozent) leidet unter mindestens einer psychischen Störung, Frauen fast doppelt so häufig wie Männer.

Mögliche Gründe für das bedenkliche Verhalten sind offenbar Prüfungsängste, Probleme mit Eltern oder Partnern und mangelnde Kontakte.

Ich finde das sind erschreckende Zahlen, wenn man bedenkt das diese Studenten die Elite unseres Landes bilden werden. Und wenn jeder vierte Akademiker auch seine psychische Störung behält erklärt das einiges in unserem Land.

[Quelle: dieZEIT]


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4 Kommentare

4 Kommentare zu “Jeder dritte Student ist psychisch gestört oder Alkoholiker”

  1. Oliveram 29. Januar 2008 um 01:18 1

    Also wenn ich nicht mehr zu besoffen bin, und meine Psychopharmaka schlucken kann, werde ich noch einen qualifizierten Kommentar schreiben ;)

    Nein, mal im Ernst, wirklich erschreckend. Das spiegelt aber nicht das wieder, was ich in meinem Freundeskreis erlebe.

  2. Frankam 30. Januar 2008 um 08:47 2

    Als Student kann ich die Zahlen nicht ganz nachvollziehen, weder in meinem Semester, noch in meinem (hauptsächlich aus Studenten bestehenden) Freundeskreis sehe ich psychische Probleme oder auffällig hohen Alkoholkonsum. Bei solchen Studien ist immer wichtig wie z.B. die Bedingungen für “erhöhten Alkoholkonsum” sind.

  3. Karstenam 27. April 2008 um 10:27 3

    Hallo,

    leider ist es so, das auch erheblicher Alkoholkonsum nicht als auffällig angesehen wird.
    Das sogenannte Feierabendbier, was jeden Tag getrunken wird, ist auch kein normales Verhalten und kann zur Alkoholabhängigkeit führen.
    Die Tolleranz der Menschen zum Alkoholkonsum, wenn das soziale Leben sonst noch funktioniert, ist leider so hoch, so das viele Betroffene nicht als gefährdet angesehen werden, ob wohl sie es schon lange sind.

    Gruß
    Karsten

  4. Björnam 30. April 2008 um 19:46 4

    Hallo? Was soll denn der letzte Abschnitt? Elite des Landes? Vielleicht mein Problem mit dem Begriff – aber so schön eine Welt ohne diese Krankheiten wäre – die “ELITE” kann auch eine Menge erreichen mit ihnen. Ich bin selber psychotisch gewesen und ich finde diese Aussage beleidigend. Und ich könnte mich als erfolgreich bezeichnen.

    Inkompetente Aussagen sind ein grösserer Schaden für “unser Land” als der psychisch kranke Akademiker, schon immer gewesen.

    Man vergleiche nur Hitler und Schubert.

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