Nov 26 2007

Uni Bielefeld traut weder den Studierenden noch ihren Ärzten

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Jedenfalls war diese Aussage hier zu lesen:

Zu tadeln ist auch die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld – stellvertretend für viele andere Fachbereiche an vielen anderen Universitäten. Es reicht dort für Studenten nicht mehr aus, eine „normale“ ärztliche Krankschreibung vorzulegen, falls sie vor einer Prüfung krank werden. Stattdessen wird gefordert, dass der Arzt die genaue Diagnose der Krankheit und die dadurch entstehende Beeinträchtigung angibt. Diese wird dann an das Prüfungsamt weitergegeben, das anschließend entscheidet, ob der Student an der Prüfung teilnehmen kann oder nicht. Die letzte Entscheidung über eine Prüfungsfähigkeit liegt also bei der Universitäts-Verwaltung, nicht beim behandelnden Arzt. Universitäten stellen sich damit über die Schweigepflicht und Urteilsfähigkeit von Ärzten.
[Quelle: BigBrother Awards | Florian Glatzner]

Schon nicht schlecht!

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