Feb 08 2006

Austauschen von illegalen Daten über Tauschbörsen wird gefährlicher!

Autor: . Abgelegt unter Medien

Raupkopierer die Dateien in Internet-Tauschbörsen anbieten können zurück verfolgt werden.
Chip Online berichtet heute, dass das Frauenhofer Institut eine Methode entwickelt hat um Dateien mit digitalen Wasserzeichen zu versehen. Durch diese Technik ist es möglich Dateien bis zu ihrem Ursprung zu verfolgen und die Verantwortlichen zu ermitteln.
Eine extra dafür entwickelte Suchmaschine gibt sich als normaler Teilnehmer einer Tauschbörse aus und ermittelt dann völlig automatisch die Copyright-Verletzungen.

Ich bin gespannt ob das wirklich funktioniert und wen die jeweiligen Firmen damit fassen wollen. Wenn ich mir überlege welche Prozesswelle damit allein in Deutschland losgetreten würde…
Ich stehe der Umsetzbarkeit noch ein wenig skeptisch gegenüber.


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Ein Kommentar

Ein Kommentar zu “Austauschen von illegalen Daten über Tauschbörsen wird gefährlicher!”

  1. Dark Horizons »am 23. Mai 2006 um 11:35 1

    [...] Gestern hat die Polizei 3500 FileSharing-Nutzer festgenommen und deren PCs sicher gestellt. Dabei handelte es sich zwar um sog. “Heavy-User”, doch setzte die MedienIndustrie mit dieser Aktion ein deutliches Zeichen. Im Februar hatte ich schonmal über den Einsatz von neuen “VerfolgungsTechniken” berichtet, und war der Sache skeptisch gegenüber eingestellt. Jetzt wurde bewiesen, dass es ohne weiteres möglich ist Raupkopierer über Peer-to-Peer (P2P) Netzwerke zu schnappen.  Dies dürfte auch der Beliebtheit von “e-Donkey” einen harten Schlag versetzt haben. Wahrscheinlich wird diese Jagd auch bald auf andere Programme ausgedehnt. [...]

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